Bericht des Kommandanten für das Jahr 2020

Auf Grund der Corona-Pandemie kann die Jahreshauptversammlung auch in diesem Jahr nicht wie geplant stattfinden. Daher wird der "Bericht des Kommandanten für das Geschäftsjahr 2020" erneut auf der Webseite der Feuerwehr Rottweil veröffentlicht.

Mein Jahresbericht über das Geschäftsjahr 2020 setzt sich aus den Themen Allgemeines und Termine, Ausbildung, Personal, Einsätze, Finanzen und Fazit zusammen. Ich werde, wie in den Vorjahren auch, nur die bedeutendsten und prägnantesten Vorkommnisse des vergangenen Jahres ansprechen.

Allgemeines und Terminübersicht

Das Geschäftsjahr 2020 begann wie üblich mit den Abteilungsversammlungen der einzelnen Einsatzabteilungen und der Jugendfeuerwehr. Hier wurde ich teilweise von meinen Stellvertretern vertreten. Bei den Abteilungsversammlungen wurden jeweils die Vertreter für den Ausschuss der Feuerwehr Rottweil gewählt und die Berichte der Funktionsträger vorgetragen.

Beim Ripplifraß in Brugg am 11. Januar konnte ich wegen einer Terminkollision nicht teilnehmen. Wolfgang Mack von der Alterswehr vertrat die Feuerwehr Rottweil aber würdig.

Am 08. Februar 2020 fand der Feuerwehrball in der bewährten Mehrzweckhalle in Göllsdorf statt. Das Engagieren eines DJs für die musikalische Unterhaltung hat sich gut bewährt und kann nach Meinung der Teilnehmer weitergeführt werden.

Bei der Versammlung der Alterswehr am 05.03.2020 wurde Ehrenkommandant Rainer Müller als neuer Leiter der Alterswehr gewählt.

Und dann kam die Pandemie mit Wucht! Unsere für den 07.03.2020 geplante Jahreshauptversammlung musste kurzfristig am Abend des 06.03.2020 abgesagt werden. Die Empfehlungen des Innenministeriums waren eindeutig und ließen keinen Spielraum.

Seitdem ruht das gesellschaftliche und soziale Leben innerhalb der Feuerwehr.

Nach und nach musste auch der Trainingsbetrieb eingeschränkt und an die sich immer wieder verändernden Regelungen angepasst werden.

Das Freundschaftstreffen mit der Feuerwehr Brugg fiel ebenso aus wie die Fachmesse Interschutz, der geplante Kreisfeuerwehrtag und die Vorbereitungstreffen zum Blaulichttag.

Die vielen „normalen“ Termine wie die Begleitung von Räumungsübungen an Schulen, Kindergärten und diversen Betrieben, Aufschaltungen und Abnahmen von Brandmeldeanlagen, Brandschutzunterweisungen sowie Beratungen in Betrieben und Einrichtungen in Rottweil fanden unter strengen Hygienebedingungen statt. Auch Brandverhütungsschauen und oft kurzfristige Begehungen mit der Baurechtsbehörde des Fachbereichs 4 fanden nur eingeschränkt, aber sie fanden statt. All diese Termine wurden unter den Schutzvorkehrungen generell mit FFP2-Maske, einige auch nur online abgehalten.

Hinzu kamen viele pandemiebedingte, fachbereichsübergreifende Besprechungen und Absprachen. Auch der Kontakt zum städtischen Leitungsstab Pandemie war täglich gegeben, um auch teilweise kurzfristig reagieren zu können. So konnte die Feuerwehr jederzeit mit entsprechender Schutzausrüstung ausgestattet und dadurch die Einsatzbereitschaft aufrechterhalten werden.

Personal

Der Personalstand ist weiterhin sehr gut! Insgesamt hatte die Feuerwehr Rottweil zum Jahresende 423 Mitglieder. Die Gesamtzahl gliedert sich auf in 258 aktive Kameradinnen und Kameraden, 91 Jugendfeuerwehr- und 74 Alterswehrmitglieder.

Vier Mitglieder der Alterswehr sind im vergangenen Jahr für immer von uns gegangen. Dies waren Hugo Frank, Claus Moser, Edmund Bischoff und Hans-Joachim Hirt.

Die Stelle mit einem Bundesfreiwilligendienstleistenden zur Unterstützung des Gerätewarts konnte, nachdem Gabriel Meyer seinen Dienst beendet hatte, wieder neu besetzt werden. Johannes Alf unterstützt mich und den Gerätewart seit September 2020 bei allen Tätigkeiten.

Ausbildung

Die Corona-Pandemie hat auch im Bereich der Ausbildung seine Spuren hinterlassen. Der standardmäßig im Frühjahr geplante Lehrgang Truppmann Teil 1 mit Sprechfunklehrgang musste nach wenigen Terminen ausgesetzt werden. Im Herbst konnte dieser Lehrgang in einer Hauruckaktion komprimiert fortgesetzt und dann auch erfolgreich vor dem nächsten Lockdown abgeschlossen werden.

Trotz der schwierigen Umstände im vergangenen Jahr konnten trotzdem mehrere Feuerwehrangehörige der Feuerwehr Rottweil den Truppmannlehrgang Teil 1, den Sprechfunklehrgang und den Atemschutzlehrgang erfolgreich abschließen.

An der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal wurden ebenfalls diverse Lehrgänge wie Seminar Digitalfunk, Jugendfeuerwehrwart, Gruppenführer und Zugführer erfolgreich abgelegt. Diese Lehrgänge fanden teilweise in Onlineform, teils als Präsenzlehrgang statt.

Zusätzlich zu den genannten Lehrgängen hatte die Landesfeuerwehrschule pandemiebedingt eine Vielzahl an Webseminaren angeboten. Hiervon machten die Führungskräfte regen Gebrauch, so dass die Webinare „Ausbildung“, „Digitalfunk“, „Einsätze auf Bahnanlagen“, „Trinkwasserhygiene“, „Vegetationsbrandbekämpfung“ und „Türöffnungsprozedur“ von diversen Feuerwehrangehörigen der Feuerwehr Rottweil besucht wurden.

Zwei Kameraden der Einsatzabteilung Neukirch hatten den Führerschein der Klasse C erworben, damit genügend Fahrer für das neue MLF der EA Neukirch zur Verfügung stehen.

Zu den oben genannten Lehrgängen fanden diverse Onlinefortbildungen und Onlinedienste der Führungsgruppe und des Presse- und Medienteams statt.

In den einzelnen Einsatzabteilungen und Löschzügen wurde vermehrt zu Onlinediensten mit Vorträgen über verschiedene Anbieter übergegangen. Diverse Fachthemen und auch Fahrzeugkunde konnten so der Mannschaft vermittelt werden. Nicht selten endeten diese im sog. „Online-Florianstüble“, damit das gesellige Beisammensein nicht zu kurz kommt.

Bedingt durch die Corona-Pandemie ist die Bugwelle, die wir bezüglich der Führungskräfteausbildung an der LFS in Bruchsal seit Jahren leider vor uns herschieben, nicht kleiner geworden.

Einsätze

Die Einsatzzahlen des vergangenen Jahres waren eher unauffällig, und nur bedingt durch zwei Unwetterereignisse liegt die Gesamtzahl bei 408 Einsätzen. Davon waren es 82 Brandeinsätze, 182 Technische Hilfeleistungen, 3 Insekten- und Tiereinsätze, 82 sonstige Einsätze und 59 Fehlalarme.

Die deutliche Zunahme bei den Technischen Hilfeleistungen, von 110 auf 182, begründet sich durch die Unwettereinsätze, wie bereits erwähnt. Die wesentlich geringere Einsatzzahl an sonstigen Einsätzen, von 111 auf 82, ist auf die CoronaPandemie zurückzuführen, denn es waren viel weniger Brandsicherheitswachdienste bei Veranstaltungen abzuleisten und die First Responder wurden nur 19 mal zu Notfällen alarmiert. Im Jahr zuvor waren es 39 Einsätze. Hier galt mehrere Monate die Maßgabe des DRK’s zum Eigenschutz keine Ersthelfer bei medizinischen Notfällen zur Überbrückung der Eintreffzeit des Rettungsdienstes zu alarmieren. Die Anzahl der Fehlalarme, meist ausgelöst durch Brandmeldeanlagen oder Heimrauchmelder, hat sich von 73 auf 59 verringert.

Die Anzahl der Überlandhilfeeinsätze hat sich von 36 auf 24 verringert, was auf ein insgesamt etwas ruhigeres Jahr 2020 schließen lässt.

Bei den Brandeinsätzen wurden 13 Personen gerettet und bei den Hilfeleistungseinsätzen 38 Personen.

Todesopfer hatten wir bei den Technischen Hilfeleistungen 4 zu beklagen; teilweise waren diese Einsätze, Verkehrsunfälle und Türöffnungen für die eingesetzten Einsatzkräfte sehr belastend.

Beim Einsatz hatte sich im vergangenen Jahr ein Kamerad verletzt, zum Glück aber nicht schwer und ohne bleibende Schäden.

Der Großteil der Einsätze im vergangenen Jahr lief unter Pandemiebedingungen und anderen Bedingungen wie im Normalfall ab. Jeder hatte im Einsatz plötzlich zur persönlichen Schutzausrüstung noch einen Mund-Nasenschutz oder FFP2-Maske zu tragen was eine zusätzliche Belastung darstellt. Zudem musste die Alarm- und Ausrückeordnung angepasst werden, weil die Fahrzeuge nach Empfehlung der DGUV nicht mehr vollbesetzt ausrückten sollten um den Abstand untereinander besser einhalten zu können. Dies führt bis zum heutigen Tag, vor allem bei der Einsatzabteilung Rottweil, dazu, dass regelmäßig ein oder zwei Mannschaftstransportwagen mit den benötigten Einsatzkräften für die unterbesetzten Fahrzeuge hinterherfahren müssen. Denn der taktische Wert eines Einsatzfahrzeugs ergibt sich aus der Kombination von Einsatzmittel und Einsatzkräften. Ist ein Fahrzeug unterbesetzt habe ich auch nicht den vollen taktischen Wert am Einsatzort, was zur Einschränkung der Leistungsfähigkeit der jeweiligen Einheit führt. Gerade unter diesem Gesichtspunkt war es für mich unverständlich, dass der Gemeinderat bei der Beratung und Diskussion des Beschaffungsplans der Feuerwehr Rottweil für die kommenden Jahre Streichungen bei der Neu- und Ersatzbeschaffung von Mannschaftstransportwagen vorgenommen hatte.

Nicht vergessen darf ich in diesem Zusammenhang die Einsätze zur Verteilung von diverser Schutzausrüstung, wie Masken, Brillen, Schutzanzüge, Einweghandschuhen und Desinfektionsmitteln an alle Rottweiler Pflegedienste, Alten- und Pflegeheime und der Helios Klinik. Diese Einsätze, die zum großen Teil vom Gerätewart, dem Bundesfreiwilligendienstleistenden und mir abgearbeitet wurden, liefen völlig unspektakulär, fast im Verborgenen ab und zählen zur Anzahl an Sonstigen Einsätzen dazu.

Ich bedanke mich bei allen Einsatzkräften der Feuerwehr Rottweil, von Feckenhausen bis Zepfenhan für die große ehrenamtliche Einsatzbereitschaft und die professionelle Verlässlichkeit auch in Krisenzeiten, 24 Stunden, 7 Tage die Woche.

Die Umstellung von der analogen auf die digitale Alarmierung im Dezember 2020 ging dank der guten Vorbereitung völlig geräuschlos von statten. Bei Ertönen des Alarmsignals genügt nun ein kurzer Blick auf den sog. DME um zu wissen welche Einsatzart an welchem Ort vorliegt. Außer kleinen Lücken in der Funkversorgung, die aber nie ganz ausbleiben werden, läuft das System bislang reibungslos und zuverlässig.

Ein weiterer Dank geht wie immer an die vielen Arbeitgeber der ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Nur durch die Freistellung der Arbeitnehmer für den Einsatzdienst kann die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr Rottweil innerhalb der gesetzlichen Hilfsfrist aufrechterhalten werden.

In diesem Zusammenhang konnten wir der Corona-Pandemie doch noch etwas „Positives“ abgewinnen. Die Beteiligung an den Einsätzen, sprich die Personalrekrutierung bei Einsätzen, war noch nie so hoch wie in den letzten Monaten. Hier macht es sich deutlich bemerkbar, dass viele Kameradinnen und Kameraden im Home-Office sind und der Feuerwehr besser zur Verfügung stehen.

Finanzen

Die im Haushaltsplan genehmigten Neu- und Ersatzbeschaffungen konnten im vergangenen Jahr alle umgesetzt werden. Das neue TLF 4000 konnte durch die Pandemie zwar verzögert aber zur vollsten Zufriedenheit in Brescia bei der Firma BAI abgeholt und in Dienst gestellt werden. Auch das 2019 bestellte MLF für die Einsatzabteilung Neukirch konnte sogar noch vor Weihnachten 2020 bei der Firma BTG in Görlitz abgeholt und ebenfalls in Dienst genommen werden. Leider war es bislang nicht möglich die beiden neuen und Maßstäbe setzenden Fahrzeuge einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Bei beiden Fahrzeugen wurde der im Haushaltsplan vorgesehene Gesamtbetrag eingehalten, ja sogar leicht unterschritten. Und dies trotz aufwendiger Rohbauabnahmen, zum einen in Brescia in der Lombardei und zum anderen in Görlitz. Bei den Rohbauabnahmen konnten jeweils noch letzte sinnvolle Änderungen und Wünsche für den Endausbau genannt werden. Hierfür hatten wir bei beiden Fahrzeugen noch einen kleinen, wertvollen finanziellen Spielraum, den wir von Anfang an verteidigt hatten.

Der mittelfristige Bedarfsplan der Feuerwehr Rottweil, der die Fahrzeugbeschaffungen für die kommenden Jahre enthält und für uns eine Planungssicherheit bedeutet, wurde im Dezember 2020 vom Gemeinderat mit kleineren Verschiebungen einstimmig beschlossen. Lediglich die Beschaffungen der Mannschaftstransportfahrzeuge der Einsatzabteilungen Rottweil und Neukirch sowie der Abrollbehälter Mulde/Logistik wurden jeweils um ein Haushaltjahr nach hinten geschoben. Gutheißen kann ich diese Verschiebungen auch im Namen meiner Kameradinnen und Kameraden nicht, verschmerzen aber dann schon.

Wie wir mit unseren gegebenen Haushaltsmitteln im Ergebnishaushalt und im Investitionsbereich insgesamt gewirtschaftet haben kann ich derzeit noch nicht sagen, da die Budgetabrechnung für 2020 noch aussteht. Ich blicke aber halbwegs optimistisch auf die bisher zur Verfügung stehenden Zahlen.

Fazit

Ich meine, dass wir mit dem Jahr 2020 durchaus zufrieden sein können. Wir haben alle die an uns gestellten Erwartungen mit vollster Zufriedenheit erfüllen können und haben einmal wieder gezeigt, dass man auf uns bauen und sich voll und ganz auf uns verlassen kann. Dies sage ich gerade auch in dieser schwierigen Zeit. Der Umgang mit der Corona-Pandemie hat von allen Kameradinnen und Kameraden viel abverlangt. Kameradschaftlich gesehen war das Jahr 2020 eine Katastrophe. Angefangen bei den Kinder- und Jugendgruppen bis zur Alterswehr gab es seit Anfang März 2020 keine kameradschaftlichen Treffen mehr. Dieser wichtige soziale Aspekt, der auch einen Teil der Feuerwehrarbeit ausmacht und weswegen mancher auch hauptsächlich zur Feuerwehr geht, kam viel zu kurz und musste bis fast auf null herunter-gefahren werden. Dies wird sicherlich bei dem einen oder anderen Spuren hinterlassen. Die Kameraden der Einsatzabteilungen hatten sich immerhin bei Einsätzen sehen können, aber für die Kinder- und Jugendgruppen sowie der Alterswehr sind dies tiefe Einschnitte in das sonst rege kameradschaftliche Leben.

Ausblick

Aufgrund dieser Einschränkungen im sozialen Leben der Feuerwehr hoffen wir auf zumindest kleine Lockerungen für den Ausbildungs- und Trainingsbetrieb. Ich denke dies wird aber erst vollends möglich sein, wenn die Impfwilligen auch wirklich alle geimpft sein werden. Vor Mitte des Jahres 2021 wird dies wahrscheinlich nicht der Fall sein.

Bei den Fahrzeugbeschaffungen sind wir gespannt auf das Ergebnis der Firma Walser aus Österreich. Das MLF wird, wenn alles normal weiterläuft, im Dezember in Rankweil abgeholt werden können. Das Vergabegespräch verlief sehr gut und wir sind uns in allen Punkten einig geworden. Für den Löschzug Bühlingen wird die Inbetriebnahme des Fahrzeugs ein Meilenstein werden und die Einsatzabteilung Rottweil sicherlich effizient unterstützen. Sobald der Zuschussbescheid vorliegt können wir das neue MLF als Ersatz für das LF 8/6 der Einsatzabteilung Feckenhausen ausschreiben und beauftragen.

Die Umrüstung vom bisher analogen Sprechfunk zum Digitalfunk wird ab dem zweiten Halbjahr sicherlich interessant werden. Die neue Technik bedeutet für alle eine große Umgewöhnung, für den ein oder anderen wird es auch eine Herausforderung werden. Lieb gewonnene Abläufe werden sich verändern und es wird großen Schulungsbedarf auf das digitale Sprechfunksystem geben. Zum Glück sind die Funkausbilder bereits gut vorbereitet, so dass das System, sobald es in den Fahrzeugen verbaut ist und die Berechtigungen auf den Netzkarten vergeben sind, hoffentlich reibungslos in Betrieb gehen kann. Der Gemeinderat hatte hierfür die beantragten Finanzmittel genehmigt und der Landkreis übernimmt die rechtssichere Sammelausschreibung für alle Kommunen.

Dank

Abschließend ist es mir wichtig danke zu sagen. Das Dankeschön gilt allen, die uns im vergangenen Jahr wieder bei unserer Arbeit unterstützt haben. Angefangen bei unserem Oberbürgermeister Ralf Broß, Bürgermeister Dr. Christian Ruf über Fachbereichsleiter Bernd Pfaff, bis zum Gemeinderat und den sechs Ortsvorstehern bedanke ich mich für das stets offene Ohr für die Belange der Feuerwehr Rottweil und für die Bereitstellung der Finanzmittel und das Interesse an ihrer Feuerwehr.

Aus den Reihen der Feuerwehr bedanke ich mich bei meinen drei Stellvertretern, dem Gerätewart sowie dem Bufdi, den Abteilungskommandanten, dem Presse- und Medienteam, der Führungsgruppe, den Unterstützern des Gerätewarts, den Fachberatern, den Atemschutzbeauftragten, dem Team der Kleiderkammer, der Kassiererin sowie dem Schriftführer, der Jugendfeuerwehr mit allen Gruppierungen, dem Archivar, der Alterswehr bis zur einzelnen Feuerwehrfrau und dem einzelnen Feuerwehrmann!